WAS

HIER

WÄCHST

HAT

WERT

Ein Geschenk der Natur

HERKUNFTSTYPISCHE CHARAKTERISTIKA

Der Charakter eines Weines wird eindeutig von Untergrund und Lage bestimmt. Tiefgründige und teils vulkanisch geprägte Böden auf süd-südwestlich geneigten Hängen sorgen für außerordentliche Mineralität, Struktur und Aromatik der Weine. Das milde illyrische Klima hat eine besonders harmonische Wirkung auf die Trauben, aus denen
animierende und lebendige Weine entstehen.

KÖNIGS

BERG

Vulkanisch geprägter

fruchtbarer Boden

Gelber Traminer

Geprägt durch vulkanische Böden mit reifer Frucht nach Honigmelone und getrockneten Feigen. Fülliger Gaumen der sich fruchtig, süßlich und leicht würzig gestaltet. Krönender Abschluss einer jeder Weindegustation.

 

Der Feuerberg

DER HERRSCHER ÜBER DAS STEINTAL

Wie ein stolzer Löwe ragt diese majestätische Erhebung, schon von weiter Ferne ersichtlich, über das Steintal empor. Der erloschene Vulkan verleiht mit seinen fruchtbaren und nährstoffreichen Böden unseren Rebsorten ein besonders kraftvolles, körperreiches und leicht würziges Aroma. Kaum wo anders auf der Welt treffen diese Voraussetzungen einer Lage zu.

Seehöhe: 360 m    Ausrichtung: Südwest    Boden: Vulkangestein, Rotlehm

Sorten: Müller-Thurgau, Welschriesling, Weißburgunder, Sämling 88, Gelber Traminer

Eine besonders schützenswerte Lage

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen heißt es im Volksmund. Die von schweren Unwettereinflüssen meist verschonte Lage, musste im Jahre 2015 besonders schwere Hagelunwetter verkraften. Diese, zusammen mit dem katastrophalen Frostschäden im Frühjahr, veranlassten uns diese wertvolle Lagen mit dem Einsatz von Hagelnetzen zu schützen. Unser Weingarten am Ried Königsberg war somit der erste Weingarten mit flächendeckendem Einsatz von Hagelnetzen in Tieschen und gilt daher als Vorreiter des modernen Weinbaus in der Gemeinde. Das Hagelnetz schützt neben schweren Hagelschäden, die Rebzone ebenfalls gegen den vermehrt auftretenden Insektenfraß, Windbruch, Wildverbiss und Vogelfraß.

Ein Ried mit bedeutsamer Geschichte

Weithin sichtbar ist der Hausberg von Tieschen, der 462 m hohe Königsberg. Er stellt die höchste Erhebung im Bezirk Radkersburg dar. Er wurde bereits im 4. vorchristlichen Jahrtausend, in der Lasinja-Kultur, einer kulturgeschichtlich bedeutsamen Periode der Jungsteinzeit, besiedelt und befestigt. Mit dem Namen "Königsberg" bezeichnete man im Mittelalter Höhen von besonderer Bedeutung. Im Zehentbuch des Bistums Seckau aus dem Jahre 1406 hieß es Chunigesperg. Im Volksmund hieß der König "Kini". Daraus entstand die Bezeichnung "Kindsberg", die erst vor Jahrzehnten wieder in das amtliche Königsberg geändert wurde. Ein im Jahre 1551 errichtetes Weingartenstöckl am Westhang des Königsberges gilt als ältestes erhaltenes Weingartenhaus Österreichs und kann noch heute im Freilichtmuseum Stübing besichtigen werden. Quelle: tieschen.gv.at

@ Universalmuseum Joanneum, Foto: UMJ/N. Lackner

 

AUN

BERG

steile, sonnige Hänge

tiefgründige Böden

Sämling 88

Unser Paradewein präsentiert sich mit einer für uns typischen Aromatik nach Stachelbeere, Weingartenpfirsich und Holunderblüten. Der animierende, füllige Abgang führt zu nicht enden wollenden Trinkvergnügen.

Unser Sonnenschein

DER HAUSBERG DER HOPFERS

Der sonnenverwöhnte Aunberg zählt zu den besten Lagen in Tieschen. Die steilen, südlich geneigten Hänge sorgen für Weine der Extraklasse. Der tiefgründige, kalkhaltige Boden bereitet den Nährboden für eine breite Auswahl an Rebsorten die sich auf diesen Böden besonders wohl fühlen.

Seehöhe: 315 m    Ausrichtung: Süden    Boden: Kalkgestein

Sorten: Welschriesling, Weißburgunder, Sämling 88, Gelber Traminer

Steile, sonnen- verwöhnte Hänge

Die wichtigsten Merkmale einer optimalen Lage: Steilheit und Hangneigung. Der Ried Aunberg gehört zu den steilsten Lagen in Tieschen, zudem verfügt er über eine südlich ausgerichtete Neigung. Diese Lage ist nichts für schwache Nerven, so benötigt es viel Geschick und Erfahrung, um die steilen Hänge mit den Traktor aber auch zu Fuß zu bewältigen. Das Arbeiten in diesen Lagen kann daher wahrlich als Sport angesehen werden.

Der Ort, an dem alles begann

Der Ried Aunberg hat für uns eine besondere Bedeudung, denn hier hat Fritz Spätauf Sen. im Jahre 1954, den nun als Buschenschank genutzten, Kellerstöckel erbaut und den ersten Weingarten gepflanzt. Lange musste sein Schwiegersohn Johann Hopfer "Rocherl Hans" schuften, um im Jahre 1965 den Kellerstöckel samt dem damals nur 15 Ar umfassenden Weingarten zu übernehmen. Wie früher üblich wurden die Trauben in der gemeinschaftlich genutzten Baumpresse verarbeitet und in Holzfässern im Keller des Stöckels zu Wein vergoren. 

Im Jahre 2014 konnten wir den Ried Aunberg durch eine glückliche Gegebenheit um eine 80 Ar umfassende Fläche erweitern.

 

PATZEN

BERG

ALTE REBEN,

SONNIGER SÜDHANG

Welschriesling

Welschriesling steht für die Steiermark und wir stehen zum Welschriesling. Der zarte Duft nach gelbgrünem Apfel in Symphonie mit einem aufregenden Säurespiel verleihen diesem Wein eine besonder Spritzigkeit und Frische.

Der Zuverlässige

ALTE REBEN IM JUNGBRUNNEN GETAUFT

Der südliche Teil des Ried Patzenberg ist seit jeher von den Tieschner Weinbauern als besonderes ertragreiche Lage bekannt und begehrt. Unsere Weingärten mit den teilweise über 50 jährigen Rebstöcken segnet uns jährlich mit besonders hohen Erträgen - für dieses Alter ist dies äußerst ungewöhnlich.

Seehöhe: 365 m    Ausrichtung: Süden    Boden: Kalkgestein

Sorten: Müller-Thurgau, Welschriesling, Sämling 88

Unsere ertragreichste Lage

Wer unter Kennern unsere Lagen am Ried Patzenberg erwähnt, der weiß: der Weingarten hat es in sich. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Seit über 40 Jahren bringt der Weingarten ungewöhnlich hohe Erträge, mit ebenso hohen Zuckergraden, die zur Qualitätssicherung oftmals deutlich reduziert werden müssen. Ob der Boden oder die optimale Hangneigung oder vielleicht die hier verwendete Rebklone dafür verantwortlich sind, wir wissen es selbst nicht genau. Vielmehr konzentrieren wir uns darauf die Rebsorten zu pflegen und die Trauben in den Keller zu bringen.

Oft erzählt uns Frau Fuchs, die Verpächerin dieser Weingärten, wie sie Unmengen an Zeit aufbrachte, um diese besonder Lage fürsorglich zu pflegen. Nach getaner Arbeit kehrte Sie gerne mit ihrem Mann in den leider nicht mehr erhaltenen Kellerstöckl zur gemütlichen Jause und ein Glaserl Wein ein. Diese Geschichten erzählen von früher, als noch keine bis wenige moderne Hilfsmittel dem Weinbauern zur Verfügung standen und noch hauptsächlich Handarbeit am Programm stand. Wir sind auf jeden Fall Frau Fuchs sehr dankbar für die liebliche Pflege der Rebstöcke und auch die bis heute andauernde Unterstützung bei diversen Weingartenarbeiten.

Ein Ort mit vielen Erinnerungen

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Für Sorgen sorgt das liebe Leben.
Und Sorgenbrecher sind die Reben.

Johann Wolfgang von Goethe

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